PKS Stellenbewerbung: Online-Kurzbewerbung, Initiativbewerbung, Blindbewerbung, Spontanbewerbung

PKS Bewerbung

Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben. Wann dürfen wir Ihnen das neue Jobangebot unterbreiten?

Das unbewusste Stöbern im Internet hat Sie zu uns geleitet. Ist es Zufall? Meistens nicht! Beruflich möchten Sie neue Wege gehen. Warum nicht? Machen Sie den ersten Schritt und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir können Ihnen bestimmt neue Türen aufmachen. Treten Sie ein!

 

Die PKS Bewerbung ist eine Stellenbewerbung nach Ihren Präferenzen

Wir bieten Ihnen folgende Bewerbungsformen an:

 

Unser Schnupperangebot 'Nicht jetzt - später'

Dieses Angebot richtet sich an Sie, wenn Sie momentan nicht aktiv eine neue Stelle suchen, aber aufgeschlossen sind für eine eventuelle Veränderung:

Sie schicken uns eine Proforma-Kurzbewerbung mit Ihrem Profil.
Sie werden von uns laufend orientiert über passende Stellenangebote.
Sie gehen keine Verpflichtung ein.
Sie entscheiden, ob und wann Sie persönlichen Kontakt wünschen.
Unsere strikte Diskretion bringt Sie nie in Verlegenheit.
Wir respektieren Ihren Entscheid immer und schätzen Ihre Offenheit.

Benutzen Sie für Ihre Proforma-Kurzbewerbung unser unkompliziertes Online-Formular.

 

Initativbewerbung — Spontanbewerbung — Blindbewerbung

Dieses Angebot richtet sich an Sie, wenn Sie entschlossen sind, sich beruflich zu verändern, aber kein passendes Stellenangebot ausgeschrieben ist - Sie ergreifen die Initiative.

Die Initiativbewerbung kann eine Spontanbewerbung sein, die oft auch als Blindbewerbung bezeichnet wird. Wer sendet jedoch seine Stellenbewerbung einfach blind? Nichts ist Zufall – alles ist Absicht! Die Bewerbung ist meistens der erste Schritt, wenn die berufliche Entwicklung nicht mehr linear verläuft. Viele berufstätige Menschen wechseln mehrere Male während ihrer Berufszeit. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Unser Formular Online-Kurzbewerbung dient der ersten Kontaktaufnahme.

Sie geniessen dieselbe Unterstützung wie bei einer Bewerbung auf ein PKS Stellenangebot.

 

Bei Ihrer Bewerbung auf ein PKS Stellenangebot bieten wir Ihnen:

  • Interessante Stellenangebote, die Sie beflügeln werden
  • Abklärung Ihres beruflichen Potenzials, die Ihnen Orientierung gibt
  • Engagierte Beratung, die Sie weiterbringt
  • Diskretion und Datenschutz, die konsequent respektiert werden
  • Nüchterne Vorgehensweise, die Ziele vereinbart
  • Ein exzellentes Beziehungsnetz, das Sie unterstützt

Ohne Ihre Mitarbeit sind wir gar nichts — Wir brauchen von Ihnen:

Ihr Vertrauen – ’Hier bin ich, ich kann nicht anders’

Ohne Vertrauen geht gar nichts. Schon Martin Luther sagte: 'Hier bin ich, ich kann nicht anders’. Ungespielte Authentizität und Ehrlichkeit sind immer erfolgreiche Bausteine für eine gute Zusammenarbeit. Wer sich selber bleibt, hat langfristig mehr Erfolg. Auch mit uns. Diskretion und die Einhaltung von datenschutzrechtlichen Vorschriften sind bei uns keine Nebensächlichkeiten, die wir wie eine lästige Fliege wegwedeln. Wir halten sie strikt ein. Sie haben ein Recht darauf.

Ein Motivationsschreiben – schliesslich beginnt das Casting mit der Maske

Ein überzeugend verfasstes und auf das Stellenangebot zugeschnittenes Bewerbungsschreiben, das Sie mit den Unterlagen klassisch per Post oder zeitgemäss per E-Mail einsenden, entscheidet in vielen Fällen, ob Ihre Bewerbungsunterlagen überhaupt den Sprung ins Rampenlicht schaffen. Kurze, prägnante, auf den wesentlichen Inhalt kondensierte und fehlerfreie Texte haben mehr Chancen als literarische Ergüsse. Strukturieren Sie den Text in Abschnitte und beschreiben Sie glaubhaft, warum Sie sich ausgerechnet für ein bestimmtes Stellenangebot interessieren. Stil und Tonalität Ihres Motivationsschreibens lassen tief blicken. Banale Phrasendrescherei oder flache Platitüden sind out wie schlechtes Make-Up.

Einen Lebenslauf (CV oder Curriculum Vitae) – ohne den läuft nichts!

Ein Lebenslauf, der von Anfang an überzeugt, gewinnt schon die erste Runde. Inzwischen gibt es genügend Fachliteratur auf dem Markt, die klar erklärt, wie ein Lebenslauf zu gestalten ist.

Foto – igiit oder chic?

Was sagt mehr als tausend Worte? Ein Foto! Passen Sie jedoch auf - in Sachen visueller Grammatik sind die Regeln besonders streng. Vermeiden Sie Fotos vom Mobiltelefon, von Webcams und schlecht gewarteten Fotoautomaten im düsteren Regio Bahnhof. Gehen Sie zu einem Profi, der weiss, wie Sie dezent ins rechte Licht zu rücken sind. Das kostet fast nichts – schon gar nicht eine verpasste Chance. Vielleicht die Chance Ihres Berufsleben. Übrigens: Der Lebenslauf ohne Foto ist so passend wie Brot ohne Hefe. Nur gemeinsam geht es auf!

Arbeitszeugnisse – wenn die Codes zur Knacknuss werden

Arbeitszeugnisse sind wichtig. Je vollständiger diese vorhanden sind, desto weniger Fragen tauchen auf. Nicht vorhandene Arbeitszeugnisse lösen Misstrauen aus – ’Seeing is believing’. Viele sind betreffend ihrer Arbeitszeugnisse unsicher. Sie sind oft codiert, unverblümt falsch oder stiften Verwirrung. Wir knacken die Codes mit Leichtigkeit und reden Klartext.

Diplome, Zertifikate – ohne Tand, Klimbim und Lametta

Der Nachweis, dass Sie einen Tageskurs vor 10 Jahren besucht haben, interessiert niemanden. Das künstliche Aufblähen eines Bewerbungsdossiers ist suspekt. Wichtig sind jene Nachweise, die substanziell Ihre Kompetenz widerspiegeln.

Weiteres – Selbstmarketing ist die Balance zwischen Pflicht und Kür

Wenn Sie sich zum Beispiel als Fotograf/-in, Werbetexter/-in, Musiker/-in oder Webmaster bewerben, sind Arbeitsproben unterstützend. Jedoch nur wenn diese auch mediengerecht aufbereitet sind, die eigentliche Arbeit professionell in den Vordergrund setzen und das Selbstmarketing in homöopathischer Dosierung daher kommt. Allzu dick aufgetragen wird der Gesamteindruck dünn. Die Absage auf die Bewerbung ist dann so sicher wie die Ebbe nach der Flut.

Referenzen – die Ihnen die Referenz erweisen

Gehen Sie mit den Angaben von Referenzen sparsam um. Bekannte, Verwandte oder Lebenspartner eignen sich nicht. Die kennen meistens Ihre Arbeitsweise nur aus Ihren Schilderungen. Referenzpersonen stammen aus Ihrem beruflichen Umfeld und müssen Ihnen die Referenz erweisen. Die Referenzperson ist selbstverständlich damit einverstanden und weiss davon. Sie kann Sie auch richtig einschätzen und ist vertraut mit Ihrer beruflichen Performance. Referenzpersonen dürfen nur Angaben zu Ihrer Leistung und Ihrem Verhalten am Arbeitsplatz machen, alles andere gehört nicht in eine Stellenbewerbung und ist unseriös.

Schlussfolgerung

Die berufliche Entwicklung nimmt mit zunehmender Bildung und Erfahrung zu. Der Wunsch nach Veränderung und Entfaltung kann nicht immer erfüllt werden. Eine berufliche Neuorientierung oder ein neues Stellenangebot machen den Blick frei. Neue Chancen erhöhen die Motivation und die Freude an der Arbeit. Die Personalberater der PKS Personalvermittlung unterstützen Sie gerne bei Ihrer Initiativ-Bewerbung.

Wir nehmen uns Zeit für Sie!